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Blogbändchen 1: Stories der Woche

Blogbändchen, das: Markiert Geschichten im Netz, verwandt mit dem Lesebändchen in der Bücherwelt.Mit Hilfe des Blogbändchens stelle ich euch jede Woche drei bis fünf Geschichten und Artikel vor, dir mir in den Tiefen des Internets begegnet sind. Diese Geschichten und Artikel sind bunt, vielfältig und natürlich voller Storytelling. Sie haben mich immer bewegt und oft sogar nachhaltig beeindruckt.

Blogbändchen, das: Markiert Geschichten im Netz, verwandt mit dem Lesebändchen in der Bücherwelt.

1. inklusives Storytelling bei Büchern (englisch)

Der Autor Dan White stellt fünf Bücher vor, in denen Figuren mit Behinderung eine wichtige Rolle spielen. Eine sehr Interessante und vielfältige Auswahl, von der ich leider noch kein Buch kenne, aber das werde ich definitiv ändern.

Ein wichtiger Satz: „ Disability in literary form is rare.“

inklusives Storytelling

2. inklusive Wording

Für das Wort „Behinderung“ gibt es eine Menge Umschreibungen: Beeinträchtigung, Handicap, besondere Bedürfnisse und noch einige mehr. Jedoch bedeuten nicht alle dasselbe, deswegen hat myability.org einmal sehr ausführlich aufgeschlüsselt, für welche Situation, welcher Begriff am besten passt. Ein sehr informativer Überblick, bei dem ich auch noch etwas lernen kann.

Ein wichtiger Satz: „Sprache bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten um uns auszudrücken und prägt die Welt in der wir leben“

Inklusive Wording

 

3. Interview: Behinderung im Fernsehen (englisch)

Melissa John ist eine Schauspielerin mit Behinderung. Sie spricht darüber, warum wir mehr Figuren mit Behinderung im TV brauchen – und damit auch unbedingt mehr SchauspielerInnen mit Behinderung.

Ein wichtiger Satz: „ So I think the question programme-makers need to be asking themselves isn’t ‘why should I cast an actor with a disability?’.“

Interview

4. Barrierefreies Lesen

Die Digitalisierung der Literatur bringt viele Vorteile für den Abbau von Barrieren – allerdings nur, wenn die Verlage es richtig umsetzen. Steffen Meier schreibt darüber, warum es so wenig barrierefreie Bücher gibt und welche Faktoren sich ändern müssen, damit es mehr werden.

Ein wichtiger Satz: „ Menschen, die nur eingeschränkt lesen, werden nur selten als relevante Zielgruppe gesehen.

Barrierefreies Lesen

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