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(meine Mission) Die 3 großen C’s : Couch, Cash & Chaos

Jetzt ist es genau eine Woche her seit der Gewinnnachberichtigung und so ganz langsam habe ich diese Information endlich verabeitet. Aber eben auch nur ganz langsam, eigentlich kommt mir das Ganze immer noch sehr unwirklich vor.  Auf der anderen Seite tickt die Zeit, denn es sind ja nur noch 7 Monate Zeit und es gibt sooooo viel zu planen.

cc – google images

Willst du mit mir gehen?

Obwohl ich mir über diesem Punkt nie wirklich sorgen gemacht habe, bin ich trotzdem froh, dass sich dieser Punkt so schnell geklärt hat. In dieser ersten Woche haben sich genug Leute gefunden, die mich in dieses Abenteuer begleiten wollen würden. Hier gibt es also absolut grünes Licht, der einzige Haken: Ich habe bisher nur ein Begleiterticket, ich brauche aber defintiv 2 Begleitungen. Jeder, der schon einmal mit Rollstuhl und mehr als ein Gepäckstück unterwegs war, wird mir ohne Wenn und Aber zustimmen. Außerdem lassen sich kleine Hindernisse zu dritt viel besser überwinden. Das bringt uns zu Punkt 2:

Ich brauchen einen Job!

Zwei Interrailtickets zu gewinnen ist gigantisch! Aber es reicht leider doch nicht für eine ganze Reise, schließlich müssen wir ja auch noch irgendwo schlafen und etwas zu Essen zu haben ist auch nicht so schlecht. Außerdem brauche ich wie gesagt noch ein zusätzliches Ticket. Großartiger Weise gibt es schon jetzt in meinen Bekannten- und Familienkreis eine große Bereitschaft zur finanzellen Unterstützung. Da ich darauf aber so wenig wie möglich drauf zurückgreifen möchte, gibt es nur einen Weg: Ich brauchen einen Job! Da ich aber weiß, dass das leichter gesagt als getan ist, wenn man als Kellnerin, Kassiererin, Putzfrau etc. untauglich ist, habe ich die Taktik „Angriff ist die beste Verteidung“ gwählt und den Aufruf Be my Boss! gestartet. Einen Job zu finden wird mein erstes Etappenziel sein, denn erst dann steht die Mission wirklich auf ganz sicheren Beinen.

 

Zwischen Hotel und Couch

Wenn man kein großes Budget hat, überlegt man ja automatisch, wo man sparen kann.  Ein großer Punkt sind natürlich die Übernachtungen. Ehrlich gesagt,  kannte ich bis zu dieser Woche nur die beiden Möglichkeiten Hotel und Hostel. Jetzt bin ich aber inzwischen ein großer Fan von der Seite airbnb.de, auf der private Leute ihre Wohnungen und Häuser zu günstigen Preisen für Übernachtungen zur Verfügung stellen. Eine weitere Möglichkeit, die bestimmt viele von euch kennen, ist couchsurfing, wo man einfach auf der Couch eines anderen übernachten kann. Eigentlich war mir die Idee bisher immer zu unsicher, allerdings ist es natürlich sehr günstige Übernachtungsmöglichkeit und inwischen freue ich mich fast drauf, es mal auszuprobieren, denn es gibt keine leichtere Möglichkeit um neue Leute kennen zu lernen. Habt ihr schon Erfahrungen beim Couchsurfing gesammelt?

 

Routenchaos

Der Bereich, wo ich eigentlich noch komplett hinterher hinken, ist die Routenplanung. Ich habe immer noch keinen Überblick, welche Städte ich alle sehen will und wie ich am besten von A nach B komme. Allerdings muss ich mich da in der nächsten Zeit einmal aktiv mit auseinandersetzen, denn es steht auch noch die Frage in Raum, ob ich das 15 oder 22 Tage Ticket brauche? Ich bin auf jedenfall immer noch für jeden Städtetipp dankbar 🙂  Was meint ihr eigentlich, 15 oder 22 Tage?

 

 

1 Kommentar zu (meine Mission) Die 3 großen C’s : Couch, Cash & Chaos

  1. Gerade habe ich bei zeit online den Artikel zu deiner Mission 2014 gelesen. Ich freue mich sehr für dich, dass Du dieses Interrail-Ticket gewonnen hast und dachte gleich, dass ich Dir couchsurfing empfehlen sollte. Jetzt sehe ich gerade, dass Du auf diese Möglichkeit schon gestoßen bist, aber nach Erfahrungen fragst: Ich hab schon einige Couches gesurft und es war immer gut. Außerdem bist Du ja nicht alleine unterwegs, also keine Sorge wegen der Sicherheit! Und es stimmt: man kann wirklich interessante Leute kennenlernen. Es kann natürlich auch vorkommen, dass man mal jemanden mit anderer Wellenlänge erwischt, aber auch das macht ja nichts: man kann ja bald weiterziehen.
    Außerdem super Sache bei couchsurfing: Man kann nach rollstuhlgerechten Sofas suchen.
    Also, zack zack, anmelden! 😉
    Über Couchsurfing kannst Du außerdem auch Reiselustige Menschen in Deiner eigenen Stadt kennenlernen oder, wenn Geld und Zeit nicht zum selbst Verreisen reicht, kannst Du einen Reisenden und seine Geschichten aufs eigene Sofa einladen.
    Und was mir gerade noch einfällt: Es gibt für viele Städte Gruppen (ähnlich den Facebook-Gruppen), da kannst Du im Voraus bestimmt auch einige nützliche Informationen erfragen.

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