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einer von 1000 Tode #1000tode

 

Es war einmal eine mutige Digital-Verlegerin, wir nennen sie einfach mal „Frau Frohmann„, die sich auf dem Weg machte, um ein gigantisches Buchprojekt zu verwirklichen. Frau Frohmann hatte die Idee, Texte und Eindrücke über den Tod von 1000 verschiedenen Autoren zu sammeln und in ihrem Ebookverlag zu veröffentlichen. So dass es am Ende ein Metabild über den Tod als Teil der Gesellschaft gibt. Sie hatte bereits schon über 200 Tode gesammelt, als eine junge Frau auf sie aufmerksam wurde. Die Junge Frau, wir nennen sie einfach mal „Rolliifräulein“,wollte immer schon mal Teil eines Buchprojekt sein  und war dem Tod schon mehrmals im Leben begegnet und einmal sogar selbst von der Schippe gesprungen. Und so geschah es: Rollifräulein schrieb den Text 310 für das Projekt.

 

in der dritten Version von „1000 Tode schreiben“ sind bereits 350 Tode versammelt. Mein Text hat die Nummer 310.

 

Für mich war von vornerein klar, worüber ich schreiben wollte. Gerade auch, weil es auf seltsame Weise wieder aktuell in meinen Leben ist bzw. zumindest zum Zeitpunkt des Schreibens es aktuell war. Aus diesem Grund ist mein Beitrag für mich persönlich auch eine Mischung aus Dankes- und Abschiedsbrief. Auf der anderen Seite wollte ich auch nicht zu viel über die Situation selbst verraten, weil es nur sehr wenige Menschen gibt, die darüber überhaupt etwas näheres wissen. Das erklärt wohl die Kürze des Textes. Für mich steht aber trotzdem alles Wichtige drin.  Dennoch ist es für mich persönlich natürlich der schlechteste Text des ganzen Projektes, aber ich bin wohl nicht objektiv genug, um das wirklich zu beurteilen zu können. Selbstzweifel sind die besten Feinde meines Autor-Ichs.

 

Die akuelle dritte Version von „tausend Tode schreiben“ gibt es bei allen gängigen Ebookhändlern. Unter anderen bei Minimore. Die Erlöse und Autorenanteile gehen komplett an ein Kinderhospitz. Beim Kauf bekommt man weitere  Versionen gratis.  Wer auch ein Text zum Projekt betragen will, kann sich hier über alles informieren.

 

Ich bedanke mich bei Christiane Frohmann für ihre unglaubliche Arbeit, die das Projekt überhaupt möglich macht und natürlich auch für die Bereitschaft meinen Text aufzunehmen. Aber auch ein Dank an Stefan Mesch und Tina Giesler, die Christiane unterstützen.

 

 

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